"Ich bin nicht Hildesheimer, sondern aus Breslau." - Kurt Engelbert (1886-1967). Erster Archivar der Nachkriegszeit im Bistum Hildesheim

12.09.2017


Der Vortrag beleuchtet neben einem kurzen Rückblick auf Engelberts Breslauer Zeit die Aufgaben, denen er sich im Archiv- und Bibliothekswesen des Bistums Hildesheim gegenübersah. Kurt Engelbert verstarb nach einem langen Leben in der kirchlichen Verwaltungstätigkeit am 12. September 1967 in Hildesheim.

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Evangelisch-katholische Streitgeschichte - Abgrenzung und Annäherung in Niedersachsen seit der Reformation

05.08.2017


Kolloquium am 5. August 2017 von 10:00 bis 15:00

Das Kolloquium "Evangelisch-katholische Streitgeschichte. Abgrenzung und Annäherung in Niedersachsen seit der Reformation", das in ähnlicher Weise bereits im letzten Jahr in der Evangelischen Akademie in Loccum stattgefunden hat, will dem "Auseinanderdriften" wie dem "Wiederannähern" der evangelischen und katholischen Christen seit dem 16. Jahrhundert nachspüren.

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Wertschätzen - Ein Blick hinter die Kulissen der Hildesheimer Kulturspitzen

24.06.2017


Die genauen Informationen zum Programm entnehmen Sie bitte dem anhängenden Flyer

Die Vielfalt und Fülle der historischen Überlieferung in Hildesheim ist groß, nicht zuletzt dank ihrer Bewahrer in Stadt und Bistum: Museen, Bibliotheken und Archive. Doch welche Institutionen sind dies im Einzelnen? Was machen sie ganz praktisch? Und was passiert eigentlich hinter den Kulissen?

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Glaubenssache - Konfessionalisierung in Hildesheim

18.06.2017 - 17.09.2017


Die genauen Informationen zum Programm entnehmen Sie bitte dem anhängenden Flyer

Aus den Beständen von Stadtarchiv, Roemer- und Pelizaeus-Museum, Dombibliothek, Bistumsarchiv und Dommuseum werden Dokumente, Bücher und Objekte einige zentrale Aspekte der Ausbildung der Konfessionen, ihrer Diskurse, Akteure und Orte in Stadt und Stift Hildesheim vorstellen.

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Reunion und Renaissance - Ökumene am Vorabend der Reformation

29.05.2017


Vortrag von PD Dr. Jörg Bölling um 19:30

 Im Jahr 2017 wird der 95 Thesen Martin Luthers von 1517 gedacht. Der Blick richtet sich meist auf die Grundlagen, Anfänge, Entwicklungen, Tendenzen und bleibenden Anliegen der Reformation. Bei aller Diversität und Differenzierung zwischen und innerhalb der verschiedenen Konfessionen wird wohl mehr denn je nicht das Trennende, sondern das Gemeinsame hervorgehoben und zukunftsträchtig gefördert. Dabei spielt neben neuen Konzepten auch der vereinte Rekurs auf das geteilte, noch vorreformatorische Erbe eine große Rolle.

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Im Aufbruch - Reformation 1517-1617

19.05.2017


Studienfahrt zur Ausstellung in Braunschweig

Das Sonderausstellungsprojekt „Im Aufbruch. Reformation 1517-1617“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Braunschweigischen Landesmuseums, der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig und der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers. Es geht der Frage nach, warum und wieso die reformatorischen Ideen gerade damals auf fruchtbaren Boden fielen, wie sie die mittelalterliche Kirche und Gesellschaft erschütterten und politische Entscheidungen provozierten. In den evangelisch-lutherischen Landeskirchen nahm eine neue Konfession Gestalt an, und ein religiös gespaltenes Europa stand vor neuen Konflikten.

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Triumph und Tod - Frühe Kruzifixe

17.03.2017


Führung durch die Sonderausstellung mit Dr. Gerhard Lutz um 16:00

Die Restaurierung des berühmten Bronzekruzifixes aus dem Schatz der ehemaligen Abteikirche in Essen-Werden liefert den Anlass für diese Kabinettausstellung im Hildesheimer Dommuseum. Sie zeigt das Werk im Kontext früher Darstellungen des gekreuzigten Christus aus dem 11. und 12. Jahrhundert.

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