Satzung des Vereins für Geschichte und Kunst
im Bistum Hildesheim

§ 1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen: Verein für Geschichte und Kunst im Bistum Hildesheim e. V. Sitz des Vereins ist Hildesheim; er ist im Vereinsregister eingetragen.

Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

§ 2 Zweck

Zwecke des Vereins sind:

1 .Erforschung der Geschichte des Bistums und Förderung entsprechender Arbeiten.

2. Erforschung und Pflege kirchlicher Kunstdenkmäler im Bereich des Bistums.

3. Unterstützung der Pflege religiösen Brauchtums.

4. Förderung des Dommuseums, der Dombibliothek sowie des Bistums- archivs.

Der Verein dient so der Förderung kirchlicher und kultureller Zwecke, insbesondere der Förderung und Erhaltung von Kulturwerten sowie der Denkmalpflege (gemäß Anlage 1 Abschnitt A Nr. 3 a, b und c zu § 48 der Einkommensteuer-Durchführungsverordnung).

Zur Förderung dieser Zwecke gibt der Verein das Jahrbuch „Die Diözese Hildesheim in Vergangenheit und Gegenwart“ heraus, führt Fahrten zu kirchlichen Baudenkmälern durch und lädt zu Veranstaltungen, Vorträgen und Tagungen ein.

§ 3 Mitgliedschaft

Mitglieder können Einzelpersonen, Gesellschaften, Vereine, Behörden und öffentliche Körperschaften werden. Die Mitgliedschaft wird durch schriftliche Beitrittserklärung erworben; sie erlischt durch Tod, Abmeldung oder Ausschluss. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand nach Anhörung des Beirats.

Die Abmeldung aus dem Verein ist nur zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig. Die Erklärung ist schriftlich unter Einhaltung einer vierteljährlichen Kündigungsfrist beim Vorstand einzureichen.

§ 4 Organe

Die Organe des Vereins sind:

1. Der Vorstand.

2. Der Beirat.

3. Die Mitgliederversammlung.

§ 5 Der Vorstand

Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, dem Geschäftsführer und dem Kassenführer. Die Wahl der Vorstandsmitglieder erfolgt durch die Mitgliederversammlung auf vier Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Der Vorsitzende vertritt den Verein als gesetzlicher Vertreter im Sinne des § 26 des BGB gerichtlich und außergerichtlich.

Der Vorstand kann einem seiner Mitglieder die Herausgabe des Jahrbuchs übertragen. Übernimmt keines der 4 Vorstandsmitglieder diese Aufgabe, sondern wird sie vom Vorstand einem anderen Vereinsmitglied übertragen, so gehört dieses für die Zeit seiner Tätigkeit dem Vorstand an.

§ 6 Aufgaben des Vorstandes

Dem Vorstand obliegt die allgemeine Geschäftsführung der Vereinsangelegenheiten. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Ein Beschluss wird mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

Dem Vorstand sind die Rechnungsabschlüsse und alle dazu gehörenden Unterlagen zur Prüfung und Genehmigung vorzulegen. Zur Leistung von