Johannes Wosnitza

Der gebürtige Oberschlesier Johannes Wosnitza kam nach dem Studium der Theologie in Bonn 1933 ins Hildesheimer Priesterseminar und wurde 1934 – gemeinsam mit u.a. Bruno Axmann, Heinrich Bodenburg, Michael Frieß, Antonius Holling und Karl Morotini – zum Priester geweiht und übernahm nach Kaplansjahren in Celle und Harburg 1941 die Verantwortung für die Seelsorgestelle Salzgitter-Gebhardshagen; wo die antikirchlichen Maßnahmen des nationalsozialistischen Unrechtsregimes besonders massiv waren. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs blieb Pfarrer Wosnitza in Gebhardshagen und sorgte hier ganz maßgeblich für den Aufbau eines für alle Menschen offenen Kirchen- und Gemeindesystems – über 40 Jahre, bis 1985, blieb Johannes Wosnitza hier Pfarrer.

Der Aufsatz ist in unserem Jahrbuch 2007/ 08 entnommen und stammt von der vor zwei Jahren verstorbenen Kunsthistorikerin Dr. Maria Kapp, die für ihren Aufsatz u.a. den im Bistumsarchiv Hildesheim befindlichen Nachlass von Ehrendomkapitular Johannes Wosnitza ausgewertet hat. Viel Freude bei der Lektüre!

Mit herzlichem Gruß

Ihr Thomas Scharf-Wrede

Sie finden den Aufsatz hier: Johannes Wosnitza

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Unsere Leseempfehlung

Katholisches Leben im Wandel

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder unseres diözesanhistorischen Vereins,

heute einmal ein eigener – schon etwas älterer – Aufsatz, der Ihnen ein wenig davon erzählen will, mit wie viel Energie und Kreativität wir im Bistum Hildesheim in den letzten gut 150 Jahren „unterwegs“ gewesen sind; was ja wohl auch für die Gegenwart gilt. Viel Freude bei der Lektüre!

Mit herzlichem Gruß

Ihr Thomas Scharf-Wrede

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